Meine Meinung:

 

 

Ich bin gegenüber allen Menschen tolerant -

 

Unabhängig von seinem Alter - seinem Geschlecht oder Herkunft.

 

Aber:

 

„Wer gendert, braucht gar nicht erst klingeln“

 

 

 

 

Das  Gendern nervt mich einfach.

 

 

In einem guten Text möchte ich einen Lesefluss haben und nicht dauernd über Sternchen oder Doppelpunkte stolpern. Ein Text sollte leicht verständlich sein und nicht mit Gendersternchen gestört werden. Ich mag die Schönheit der deutschen Sprache. Im Text ist Leser:innen nicht schön, Leser:innen ist umständlich. Nur weil eine Minderheit meint die “NEUE SPRACHE“ durchsetzen zu müssen muß ich mich noch lange nicht daran halten.

 

 

Wer bei mir gendert, dem höre ich einfach nicht mehr zu.

 

Wenn Nachrichtensprecher in ARD/ZDF oder Journalisten meinen, eine Art Gehirnwäsche an mir an zu wenden, schalte ich Radio oder Fernseher sofort ab. Oft werden auch Gender neutrale Meinungen verfremdet und dafür bezahle ich auch noch die GEZ-Gebühr.

 

 

 

 Zitat:

„In Hannover gibt es in ihren Ämtern keine Ansprechpartner mehr, sondern Auskunftgebende -

und zwar kein Hannoveraner, denn das ist nicht Geschlechtsneutral sonder ein Hannoveranender. Das gilt übrigens auch für das Pferd. Hannoveraner ist ja auch eine Pferderasse. Der Hannoveraner geht ja gar nicht. Der Hannoveraner ist ab sofort kein Pferd mehr sondern ein Pferd/Esel*_Maultier/in."

 

Quelle: Dieter Nuhr

 

 

 Wie im unteren Beispiel dargestellt, werde ich nie sprechen.

 

 

Was sagt man statt Mutter?

 

Statt "Mutter" soll man in Zukunft „austragendes Elternteil“ sagen, der "Vater" heißt „nicht-gebärendes Elternteil“. Das diskriminierende Wort "Muttermilch" könnte etwa durch „menschliche Milch“ ersetzt werden.

 

 

Sehr geehrte Herren und Herrinnen/Innen*de 

 

Werte/Innen und Politiker/Innen, Journalisten und oder Journalistinnen, Außenministerinnen/Innen*Innen.de, Innenministerinnen/Innen*Innen.de

Könntet ihr das Gender/Innen lassen? Das kann ja kein Mensch/Innen mehr lesen.

 

Zusammengesetzte Wörter und Ableitungen sind für viele Menschen einfach Unsinn, wenn es um geschlechtergerechte Sprache geht. „Ich will nicht ‚Bürgerinnensteig‘ sagen müssen!“

 

Laut den Grünen gibt es jetzt 72 Geschlechter. Also, die Männer gehen weiterhin zum Urologen, die Frauen weiterhin zum Gynäkologen und der Rest geht zum Psychiater.

 

 

 

Wie konnten wir früher ohne Gendern überleben? Wahrscheinlich mit normalem Deutsch und gesunden Nerven!

 

Ich kann nicht Gendern. Ich habe einen Schulabschluß!

 

Auch in Zukunft werde ich nicht gendern. Goßes Indianerehrenwort!

 

 

Sagt die Frau Müller zu ihrer Nachbarin: "Ich hab' gehört, Ihre Tochter hat ein Kind gekriegt. Ist es denn ein Junge oder ein Mädchen?"

"Ach, wissen Sie, das soll das Kind selbst entscheiden, wenn es 14 ist."

 

 

Es war der Lerch, nicht der Nachtigall(erich) - Shakespeare (die Weibchen singen nicht!) 

 

 

Schneemänner müssen Schneepersonen genannt werden, bis ihre endgültige Gender-Identität feststeht.

 

 

 Lustig ist auch:

 

Spaßbremse“ statt „Spaßverderber“ oder  Bienen züchtende Person“ statt „Imker“ oder „Geschwisterkind“ statt „Bruder“. Auch sehr gewöhnungsbedürftig ist die Umschreibung „Fahrrad mit tiefem Einstieg“ für „Damenfahrrad“ oder „flugzeugführende Belegschaft“ für „Pilot“.

Soll das Rednerpult nicht Redner:innenpult, sondern Redepult heißen nur weil sich eine Frau beleidigt fühlen könnte?

 

 

 

 

 

 

Aber das Frauen sich bisher anscheinend nicht daran stören, dass ihre Briefe an eine Zeitung als "Leserbriefe" veröffentlich werden?

 

 

Leider ist es wohl Mode geworden, dass die kleinsten Minderheiten gegenüber der überwiegenden Mehrheit Gehör bekommen, wenn sie nur laut genug schreien. Sie verlangen Toleranz, aber kann die Mehrheit nicht auch ihrerseits erwarten, dass kleine Minderheiten ihre Interessen etwas zurückstecken?

 

 Die Verdopplung von Wörtern wie bei "Zuschauerinnen und Zuschauern" hört sich potthässlich an.

 

Oder zum Beispiel statt "Vermieter" nun "Alle, die vermieten". Nur dann wird es richtig holprig. Das ist also auch keine Alternative, denn es bedeutet, dass gerade etwas getan wird oder "Die Laufenden stehen am Startplatz." Ja, wo laufen sie denn!

 

Mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Sprache durch Partizipformen wie Reisende oder Beschäftigende, nein Danke. Ich stolpere über diese unnötige zusätzliche Silbe mindestens genauso wie über ein Sternchen oder Doppelpunkt mitten im Wort.

 

"Studierendenwerk" - das klingt doch einfach grausam. "Was Radfahrende im Autoverkehr beachten sollten" - auf den ersten Blick sieht das aus wie normales Deutsch, ist es aber nicht. Das sind künstlich aufgeblähte Subjekte.

 

Quelle: von mir geänderte Auszüge aus der "Süddeutschen Zeitung"

 

 

Heute muss man so genau aufpassen, was man sagt. Deswegen hat sich auch das Gendern durchgesetzt. Es hat sich wirklich durchgesetzt gegen den Willen der Mehrheit, aber wen interessiert das?

 

Kaum noch eine Sendung im Fernsehen, der durch einen Schluckauf der Sprecher*innen demonstriert wird, daß man gesinnungstechnisch auf der Seite des Fortschritts ist und nicht auf Seiten des dummen Volkes, dem das mehrheitlich auf dem Sack geht.

 

Ich persönlich freue mich natürlich immer, wenn sich alle gut fühlen und repräsentiert fühlen. Ich weiß nur nicht, ob ich es sinnvoll finde, wenn eine gesellschaftliche Gruppe sprachlich repräsentiert wird, durch eine Pause beim Sprechen.

 

Besser wäre es doch. Man würde die Pause durch ein deutliches Geräusch setzen, um dehnen, die sich nicht in das Binäre Mann-Frau Schema einordnen können, lautstark einen Platz zu geben. Das sollte doch kein Problem sein, für unsere Journalist*Innen.

 

Und das es vielleicht nicht so schön klingt oder ein bisschen kompliziert, ist, das ist doch wohl für Politiker/_*innen_de und Journalist/_*Innen_de kein Argument.

 

 Nur kann ich da leider beim Gendern nicht mitmachen, weil Sprache ein intuitiver Teil meiner Persönlichkeit ist. Ich bin nicht bereit, das seit der Kindheit auf die tief ins unterbewusste eingegangene Art zu sprechen nur um sich der politischen Opportunität anzupassen.

 

 

Ich glaube, der Tisch ist einfach kein Mann. Das ist so.

 

Die Matratze ist nur selten eine Frau. Ich bohre meine Löcher weiterhin nicht mit der Bohrer*innen. Ich gehe zum Arzt und nicht zur Heilkraft und das Wort Lehrer bezeichnet definitiv nicht nur einen männlichen Lehrer, sondern das Wort Lehrer kommt, das muss man den Leuten im Duden mal erklären, das die auch nicht mehr so Sprachlich bewandert sind.

 

Das Wort Lehrer kommt vom Verb Lehren und aus Verben wird im Deutschen ein Hauptwort, in dem man die Infinitiv Änderung weglässt, stattdessen "er." hinten dran hängt: bohren, Bohrer, lutschen, Lutscher, Lehren, Lehrer.

Es ist dann so einfach und gilt für Alle und damit ist auch die Lehrende Person gemeint.

Erst wenn man an den Lehrer noch die Änderung „innen“ anhängt, wird aus dem geschlechtsneutralen Lehrer eine Frau.

Mit anderen Worten: Für die weibliche Lehrperson gibt es ein eigenes Wort aber für das männliche Lehrpersonal nicht.

 

Das ist eine Benachteiligung für uns Männer mit der ich sehr gut leben kann.

 

Ich bin absolut für Gleichberechtigung und Gleichbehandlung von Männern und Frauen und allen Menschen, die sich dann nicht einordnen können aber Sprache ist ein Kulturgut.

 

Und das ist heute offensichtlich überhaupt kein Argument mehr.

 

Alle und alles muss angepasst sein, auch in der Sprache; gnadenlos.

 

 

Die Organisation „Peter“ hat dieses Jahr mal wieder gefordert, die Sprache von tierfeindlichen Redewendungen zu reinigen.

 

Man soll... Das ist jetzt ernst, was ich hier ausführe.

Man soll nicht mehr sagen, mit dem habe ich noch einen Hühnchen zu rupfen wegen Hühnerdiskriminierung.

 

Man soll lieber vegane Begriffe benutzen, wie z.B. mit dem habe ich noch ein Weinblatt zu rollen.

 

Das ist kein Scherz dies ist ein ernst gemeinter Vorschlag.

 

Und man soll auch nicht mehr die Katze aus dem Sack lassen. Wobei ich mich frage, ist es nicht viel mehr Tierquälerei, die Katze im Sack drin zu lassen.

 

In welcher Anstalt muss man sein, um auf sowas zu kommen.

 

Vor allem, wie lange muss man nicht mehr draußen gewesen sein?

 

Ich meine, wie bekloppt kann es noch werden?

 

 

Selbst Rapper entschuldigen sich heute für ihre Sprache für Frauenfeindlichkeit.

 

Sexuelle Gewalt ist völlig indiskutabel, das ist überhaupt keine Frage aber sich über Frauenfeindlichkeit von Rappertexten zu beklagen.

 

Wäre meines Erachtens nicht nötig, weil das der Spaß am Rap ist, dass er rotzig ist und prollig und böse und unkorrekt.

 

Wahrscheinlich fangen die Rapper bald auch noch an zu Gendern z.B. „Ich ficke deine Elternteile“.

 

 

Quelle: Auszug von Dieter Nuhr